Lern-Timer: konzentriert lernen in 45-Minuten-Blöcken

Der Rhythmus einer Schulstunde, für Prüfungsphasen, Hausarbeiten und die Klausurvorbereitung. Nach drei Blöcken gibt es eine längere Pause.

Warum Lernen in Blöcken besser klappt

Stundenlanges Lernen am Stück fühlt sich fleißig an, bringt aber oft wenig: Die Aufmerksamkeit lässt nach, man liest Absätze dreimal. Feste Blöcke mit klaren Pausen halten die Konzentration länger oben. Sie helfen außerdem gegen das Aufschieben, weil „45 Minuten Kapitel 4“ überschaubarer klingt als „den ganzen Nachmittag lernen“.

Der Lern-Timer ist auf 45 Minuten Lernen und 10 Minuten Pause eingestellt. Nach drei Blöcken folgt eine Pause von 25 Minuten.

Ein Lernnachmittag mit dem Timer

BlockInhalt
1Wiederholung vom letzten Mal, mit Karteikarten oder Fragen statt nur Lesen
2Neuer Stoff: aktiv lesen, markieren, eigene Notizen
3Übungsaufgaben oder alte Klausuren zum neuen Stoff
lange PauseEssen, frische Luft, kein Handy-Scrollen

Tipps für bessere Lernblöcke

Häufige Fragen

Sind 45 Minuten nicht zu lang zum Lernen?

Für viele Schüler und Studierende sind 45 Minuten ein guter Mittelweg. Wenn du merkst, dass die Konzentration früher nachlässt, stell in den Einstellungen 25 oder 30 Minuten ein.

Wie viele Lernblöcke pro Tag sind sinnvoll?

In Prüfungsphasen sind vier bis sechs Blöcke pro Tag gut machbar. Wichtiger als ein einzelner Marathontag ist es, über Wochen regelmäßig dranzubleiben.

Kann ich die Aufgabenliste als Lernplan nutzen?

Ja. Trag Kapitel oder Themen als Aufgaben ein. Neben jeder Aufgabe zählt der Timer die abgeschlossenen Blöcke mit.