So nutzt du den Timer
- Trag die Aufgabe, an der du gerade arbeitest, in die Liste ein und markiere sie mit dem Stern als aktiv.
- Drück auf Start und bleib bei dieser einen Aufgabe, bis das Signal ertönt.
- Nach der Fokusphase beginnt die kurze Pause. Steh auf, trink etwas, schau aus dem Fenster.
- Nach vier Runden folgt eine lange Pause von 15 Minuten. Danach beginnt der Zyklus von vorn.
Jede abgeschlossene Runde wird der aktiven Aufgabe und dem Tageszähler gutgeschrieben. So siehst du, wie viel echte Konzentrationszeit du geschafft hast.
Genau, auch im Hintergrund
Der Timer rechnet mit der Systemuhr, statt einzelne Sekunden zu zählen. Deshalb bleibt er auch dann exakt, wenn der Browser Tabs im Hintergrund drosselt. Schließt du die Seite versehentlich, findest du die Zeit beim nächsten Öffnen dort, wo du aufgehört hast. Die Restzeit steht außerdem im Tab-Titel.
Signalton und Benachrichtigung
In den Einstellungen wählst du zwischen mehreren Tönen, die direkt im Browser erzeugt werden, stellst die Lautstärke ein und testest den Klang. Aktivierst du Benachrichtigungen, fragt der Browser einmal nach der Erlaubnis und meldet sich danach am Ende jeder Phase, auch wenn du gerade in einem anderen Programm bist. Manche Browser spielen erst Töne ab, nachdem du einmal auf der Seite geklickt hast. Ein Klick auf Start genügt.
Dein eigener Rhythmus
Die 25 Minuten sind ein bewährter Startwert, aber kein Gesetz. Fällt dir der Einstieg schwer, probier 15 Minuten. Kommst du schnell in den Flow, passen vielleicht die 52/17-Intervalle besser. Alle Zeiten lassen sich ändern und werden in deinem Browser gespeichert.